Das maritime "Luechthuus" - Glossar

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Caisson
- Unten offener Kasten, wird im Wasser auf den Grund abgesenkt und das Wasser durch Druckluft ausgepreßt.

- Unten offener, eiserner Kasten, der ins Wasser abgesenkt wird. Das Wasser wird durch Druckluft herausgepreßt, so daß in dem Caisson gearbeitet werden kann.

- Unten offener Kasten aus Stahl oder Stahlbeton. Verwendet für Arbeiten im Wasser oder Grundwasser. Nach Absenken des Caissons wird mit Druckluft das Wasser aus dem Hohlraum gepreßt. Das Innere des Senkkastens, der Arbeitsraum, ist mit der Außenwelt durch eine Luftschleuse verbunden. Durch Absenken des Caissons und gleichzeitigen Aufbau nach oben entsteht ein Fundament für ein Bauwerk wie Brückenpfeiler ober Leuchttürme.

Candela (Abk.: cd)
Seit 1940 Maßeinheit der Lichtstärke in einer bestimmten Richtung einer Strahlungsquelle.

Cunningham-Hole (auch C.-Kausch)
Nach seinem Erfinder, dem Amerikaner Briggs Cunningham, benannter Vorliekstrecker am Großsegel. Eine zweite Kausch, etwa 15 cm über dem Segelhals, durch die ein Niederholer führt, mit dem das C-Hole auf den Baum heruntergeholt werden kann. So lässt sich die Großsegel-Wölbung unterschiedlichen Windverhältnissen anpassen.

Curryklemme
Nach ihrem Erfinder, Dr. Manfred Curry, benannte, gezahnte Federklemme, die sich unter Zug bekneift. Vorwiegend zum Fest setzen von Schoten und Streckern verwendet.

CWL
In der Schifffahrt übliche Abkürzung für Konstruktionswasserlinie, bis zu der ein Schiff, nach den Berechnungen des Konstrukteurs, ins Wasser eintaucht.



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